Der RAZ stellt die Weichen für die Zukunft
Vom ambitionierten Ausbildungsprojekt zur festen Institution, ein Meilenstein Reserveausbildungszug: Am 17. Februar 2026 wurde der Reserveausbildungszug (RAZ) offiziell als Verein konstituiert. Dieser Schritt schafft die nötige rechtliche Sicherheit und vertieft die strategische Zusammenarbeit mit Partnern, um die Ausbildung engagierter Reservisten auch in Zukunft maßgeblich zu prägen.
Es war ein Dienstag, der in die Chronik des Reserveausbildungszuges eingehen wird. In einer kameradschaftlichen, aber von Arbeitsatmosphäre geprägten Sitzung kamen Mitglieder zusammen, um den nächsten logischen Schritt ihrer Entwicklung zu vollziehen: die Transformation in einen eigenständigen, eingetragenen Verein.
Mit der Verabschiedung der Satzung gab sich der Zug nicht nur einen Namen, sondern eine Identität und einen festen organisatorischen Rahmen. Die Wahl des ersten Vorstandes markiert das Ende einer Phase der informellen Kooperation und den Beginn einer Ära der Professionalisierung. Durch die Rechtsform des Vereins gewinnt der RAZ die notwendige Handlungsfähigkeit, um künftige Projekte autark und strukturiert voranzutreiben.
Meilenstein Reserveausbildungszug: Schulterschluss mit dem BSB
Ein wesentlicher Pfeiler der Ausrichtung ist die Entscheidung, die Kooperation mit dem Bayerischen Soldatenbund (BSB) nicht nur fortzuführen, sondern signifikant zu vertiefen.
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