Checkpoint One im Hürtgenwald
Geschichte, Natur & Zusammenhalt:
Der Hürtgenwaldmarsch fordert Körper und Geist – und verbindet Menschen über Grenzen hinweg.
Spannung auf jedem Kilometer
Wer die 10, 20 oder 30 Kilometer durch den malerischen Hürtgenwald absolviert, wandert auf historischem Boden. Die Spuren der Kämpfe von 1944/45 sind bis heute sichtbar. Internationales Flair prägte das Event: Neben Soldaten und Naturliebhabern aus den USA und Dänemark reisten sogar Kameraden aus der Mongolei und Indochina an.
Spontaner Erste-Hilfe-Einsatz am Checkpoint
Der Ausbildungszug Rhein-Sieg sorgte an seinem Checkpoint nicht nur für Erfrischungen, sondern musste auch spontane Qualitäten als Ersthelfer beweisen. Grund dafür: Eine Serie von Hornissenstichen unter den Marschierenden.
Mit kühlem Kopf und Tatkraft versorgte das erfahrene Reservisten-Team die Betroffenen. Fast alle konnten weitergehen – nur zwei Teilnehmer wurden vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben.
Kultur & Ehre am Vorabend
Ergänzt wurde der Marsch durch ein hochkarätiges Rahmenprogramm: Die Hamburger Theatergruppe Axensprung zeigte ihr Stück „Freiheit! 1848 – Ein europäischer Traum“, während Ausstellungen und Vorträge tiefere Einblicke in die Regionalgeschichte gaben. Ein zentraler Höhepunkt war die emotionale Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof Vossenack mit Ansprachen von Persönlichkeiten wie General Mayerhoff.
Weiter Infos: https://xn--hrtgenwaldmarsch-jzb.com/
Bilder: https://photos.app.goo.gl/dAzBZaqJexDBpMox7

Der Ausbildungszug freit sich schon auf das nächste Jahr.
Bei Fragen sind wir gern da Kontakt
